Monthly Archives: Februar 2011

USB Karten: Damit können Sie Computeranschlüsse erweitern

Wer eine USB Karte in seinen Computer einbauen möchte, muss einen freien PCI Steckplatz auf seinem Motherboard besitzen, an den die Karte angeschlossen werden kann. Testberichte von neueren Modellen weisen aus, dass der Einbau und die Installation der notwendigen Treiber sehr einfach von der Hand geht, da die meisten Anbieter mit einer Einbau- und Installationsanleitung den notwendigen Support für die Kunden gleich mit liefern.

Bei Problemen: Ein EDV Support hilft

Jedes Unternehmen und der größte Teil der deutschen Haushalte haben heute mindestens einen Computer, an dem täglich gearbeitet wird. Wichtige Daten werden damit erfasst, bearbeitet und sind darauf gespeichert. Nicht selten werden diese Daten und Dateien nach erledigter Arbeit auch an andere Stelle über das Internet verschickt und müssen dort vollständig empfangen und vielleicht weiter verarbeitet werden. Mancher Arbeitsplatz ist sogar ausschließlich der Computer, ohne den im wahrsten Sinne des Wortes alles zusammenbricht, wenn dieser seinen Geist aufgibt.

Zubehör: Das USB-Diskettenlaufwerk

Es ist unvermeidbar, dass sich die Technik stetig weiterentwickelt. Autos werden schneller, leiser oder benötigen immer weniger Kraftstoff. Digital-Kameras besitzen eine immer bessere Auflösung oder verfügen über vielfachen optischen Zoom. So ist es natürlich auch selbstverständlich, dass sich unsere PCs verbessern. Als Folge dieser Entwicklung müssen manchmal veraltete Geräte ersetzt oder sogar vollkommen abgeschafft werden.

Spam: Wie kann man ihn zuverlässig verhindern?

In fast jedem Online-Postfach sind schon einmal Werbemails für Potenzmittel oder andere billige Arzneien eingegangen. Oft wird auch Geld angeboten, wenn der Empfänger auf diesen oder jenen Link klickt. Ein beliebtes Spam-Objekt sind zudem erotische Anfragen, die meist in schlechtem Deutsch verfasst sind und von scheinbar einsamen Frauen kommen. Email-Spam landet heute zwar oft automatisch im Spam-Ordner, verursacht aber in der weltweiten Datenkommunikation einen hohen Schaden. In den meisten Ländern übertrifft der Anteil von Email-Spam heute bei weitem den regulären Email-Verkehr und liegt bei bis zu 97 Prozent des gesamten Email-Aufkommens. Spam verlangsamt nicht nur die Zustellung von Mails, sondern kostet private wie geschäftliche Internetnutzer auch bares Geld. Wegen der hohen Datenmengen durch unerwünschten Spam müssen die Provider neue Hardware anschaffen und ihre Spam-Filter stets auf dem neuesten Stand halten. Viel Arbeit für ein Bisschen Potenzmittel.

Gewusst wie: Windows tunen kann ganz leicht sein!

Windows tunen ist für viele ein großes Übel, da sie nicht die geringste Ahnung haben, was man dafür machen muss. Viele denken, dass eine bestimmte Hardware oder mehrere Softwares nötig sind, damit der Rechner wieder sein gewohntes Tempo aufnimmt. Doch ganz so kompliziert ist das gar nicht. Selbstverständlich kann man sein Windows mit Hilfe von diversen Softwares tunen. Doch es geht zum Teil auch ohne Software.

Zubehör: Notebook-Scanner

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© Lusoimages

Die Computer-Branche hat in den vergangenen Jahren einen Aufschwung erlebt, der nur schwer zu überbieten sein wird. Mittlerweile sind enorm viele Menschen im Besitz eines Rechners mit reihenweise Zubehör und natürlich Internet-Zugang. Jeder dieser Menschen benutzt seinen Computer zu anderen Zwecken. So können beispielsweise das Surfen im Internet, das Spielen von PC-Spielen oder auch das Arbeiten mit speziellen Programmen als Schwerpunkte dienen.

Nixdorf Computer: Ein Stück deutscher Wirtschaftgeschichte

1952 wurde in Paderborn von Heinz Nixdorf, die Nixdorf Computer AG gegründet und damit ein Teil deutscher Wirtschaftgeschichte geschrieben. In der Anfangszeit der deutschen Computerindustrie gelang es Nixdorf mit seinem anwenderorientierten Konzept, nicht nur den Hardware Bereich zu bedienen, sondern auch kundenorientierte und bedarfsgerechte Software mit den entsprechenden Schulungen anzubieten. So stieg das Unternehmen in den 70er Jahren, in der Elektronik und Computertechnik Branche, bei mittleren EDV-Systemen zum Marktführer in Deutschland auf. Zwei Jahre später war das Unternehmen in zweiundzwanzig Ländern weltweit vertreten.

Handheldtechnik: Palm OS nennt sich nun Garnet OS

Palm OS ist eine Software, genauer ein Betriebssystem, für elektronische Geräte wie das Smartphone oder den PDA. Das Unternehmen Palm hat sich auf die Multimedia-Branche spezialisiert. Es entwickelt einerseits Software wie das Palm OS und stellt andererseits technische Geräte her. Auf dem Markt gibt es kaum noch Geräte, die nicht auf Palm-Software beruhen. Der Hardware und Software Hersteller hat nach dem Rückzug von Sony von dem Markt und mit der Übernahme des zweiten großen Konkurrenten Handspring eine Vormachtstellung eingenommen und vertreibt Geräte wie das Smartphone oder das PDA mit seiner eigens entwickelten Palm OS Software.

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