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Egal, ob der Computer zum Arbeiten oder für das reine Vergnügen gebraucht wird – die meisten Anwender wissen genau, was ihr Computer können und leisten soll, und welche Accessoires im Zweifelsfalle verzichtbar sind. Oft genug muss man beim Computerkauf jedoch Kompromisse eingehen, denn nicht immer lassen sich sämtliche Wünsche und Anforderungen auch wirklich passgenau verwirklichen. Vor allen Dingen bei „Computern von der Stange“ muss also der eine oder andere Wunsch schon einmal zurückstehen. Doch es gibt eine Alternative – den sogenannten Barebone Computer.
Wer sich ein neues Gerät aus einem Computer Import gönnen möchte, der muss bei einem Direktkauf im Herkunftsland darauf achten, dass er möglicherweise dort für die Ausfuhr und in Deutschland für die Einfuhr noch Zoll bezahlen muss. Das sollte bei der Sichtung der Kosten immer mit eingeplant werden. Innerhalb der Europäischen Union gelten hierbei einheitliche Vorschriften, doch bei einem Computer Import aus Asien oder aus Amerika sollte man sich etwas genauer informieren.
Es ist ja eigentlich unglaubwürdig, wenn jemand einen PC kostenlos abgibt. Kann es das wirklich geben? Vielleicht schon – aber garantiert nicht über ein Internet-Angebot. Es könnte beispielsweise sein, dass in einem Unternehmen Hardware ausgetauscht wird und man sich die Entsorgungskosten sparen will. Das Unternehmen ist dann vielleicht dankbar, wenn ein Mitarbeiter den PC mitnimmt, ohne etwas dafür zu bezahlen. Natürlich muss das offiziell geschehen, sonst könnte es als Diebstahl gewertet werden. Eventuell ist auch ein geringer Obolus fällig; trotzdem könnte der Kauf ein Schnäppchen sein. Solche PCs sind sicher älter als drei Jahre, aber oft noch voll funktionsfähig und für untergeordnete Zwecke noch ganz brauchbar.
Es gibt kein technisches Gerät, das sich in den letzten Jahren derart schnell verbreitet hat, wie der Computer. Innerhalb weniger Jahre ist eine bemerkenswerte Entwicklung eingetreten, die mit Sicherheit noch lange nicht abgeschlossen ist. Heutzutage besitzen die meisten Menschen mindestens einen Rechner. Sie benutzen ihn entweder für die Arbeit oder für die Freizeit. Den Anwendungen sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Durch das Internet ist zusätzlich eine enorme Anzahl an weiteren Möglichkeiten hinzugekommen, die stetig wächst. Dies ist auch der Industrie nicht verborgen geblieben und so werden immer neue Hardware-Geräte entwickelt und auf den Markt gebracht. Manche dieser Geräte sind mehr und manche weniger nützlich.
Ein gebrauchter Laptop ist immer eine gute Alternative zu einem Neugerät, vor allem dann, wenn man nur einen kleinen Geldbeutel hat. In den ersten Jahren, als die Notebooks den Markt eroberten und vermehrt Einzug in private Haushalte hielten, schritten die technischen Neuerungen und somit auch die Anforderungen der aktuellen Computerprogramme an die Hardware sehr schnell voran. Aus diesem Grund waren aktuelle Notebooks ungewöhnlich schnell nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik, was einen erheblichen Preisverfall zur Folge hatte. Den alten Geräten fehlte zunächst das CD-Laufwerk, dann das DVD-Laufwerk, dann ein Modul zur drahtlosen Verbindung mit dem Internet oder mit einem Netzwerk. Alle Elemente konnten zwar nachgerüstet werden, aber häufig griff man dann doch zu einem neuen Gerät, welches alles an Bord hatte was man für den täglichen Gebrauch benötigte.
Der moderne Computer bietet uns eine Vielzahl von Möglichkeiten. Dabei gibt es Anwendungen, die unserem Rechner viel Leistung abverlangen und Anwendungen, die für ihn kein Problem sind. Das Surfen im Internet, was wohl eine der Hauptbeschäftigungen der meisten Menschen ist, fordert den PC kaum. Ebenso sieht es beim Verfassen von Briefen aus.
Die genannten Anwendungen haben eine weitere Gemeinsamkeit: Sie benötigen kaum Speicherplatz auf der Festplatte. Anspruchsvoller wird es beispielsweise bei aufwendigen Programmen, wie Computer-Spielen. Diese sind mittlerweile derart aufwendig programmiert, dass der Computer einen Großteil seiner Ressourcen auf das Spiel konzentrieren muss. Prozessor, Arbeitsspeicher und weitere Hardware können nahezu komplett ausgelastet sein.
Der Trend beim Computer-Kauf geht heutzutage eindeutig in Richtung Notebooks. Diese sind preislich mittlerweile erschwinglich und besitzen Leistungen, die den üblichen Computer-Systemen in nichts nachstehen. Zudem sind sie leichter, kleiner und können durch den Akku mobil benutzt werden. Ein weiterer nicht zu vernachlässigender Vorteil der Notebooks ist der völlige Verzicht auf Kabel.
Ohne Blade Computer geht in der heutigen Zeit, wenn man leistungsorientiert arbeiten möchte, fast gar nichts mehr. Dabei wird eine Batterie aus gleichartigen Baugruppen gebildet. Man unterscheidet je nach Hersteller zwischen Blade Center oder Blade Enclosure. Die Rückwand, Blackplane, eines elektrischen Gerätes kann mehrere Steckplätze haben. Die Baugruppenträger werden in Ständer oder Gehäusen, auch Racks genannt, welche eine Größe von 19 Zoll haben, zusammengefasst. So entsteht aus vielen kleinen Elementen ein großes Element.
Wer sich für einen PC Selbstbau entscheidet, sollte sich auf jeden Fall mit dem Innenleben eines Rechners auskennen. Nur wer weiß, welche Hardware auf welchen Steckplatz gehört und welche Teile überhaupt eingesetzt werden können, darf sich an den Selbstbau heranwagen. Schließlich ist nicht jede Computerhardware mit jedem Gehäuse kompatibel! Auch die Hardware untereinander muss abgestimmt sein, damit der Computer hinterher auch tatsächlich funktioniert. Für Computerfans und Bastler wird der PC Selbstbau jedoch zu einem richtigen Vergnügen.